Geschlossene Immobilienfonds
Geschlossene Immobilienfonds investieren vor allem in Grundbesitz und Immobilien. Um eine möglichst hohe Wertsteigerung zu erwirtschaften, werden gewerblich genutzte Mietimmobilien oder Insolvenzimmobilien bevorzugt.Immobilienfonds sind für Anleger ohne großes Kapital oft die einzige Möglichkeit des Immobilieninvestments.
Bei geschlossenen Immobilienfonds muss der Anleger seine Kapitaleinlage auf eine feste Laufzeit anlegen, dabei muss der Anleger eine gewisse Mindesteinlage erbringen. Gebräuchlich sind Anlagesummmen z.B. ab 5.000 Euro. Je nachdem welcher Fonds gewählt wird kann das eingelegte Kapital durchaus höher oder auch niedriger sein. Die Laufzeit kann zwischen 5 bis 20 Jahren betragen. Geschlossene Immobilienfonds besitzen eine vorgeschrieben feste Kapitaleinlagesumme. Ist diese Grenze erreicht, wird der Fond geschlossen. Nach der Schließung tätigt die Gesellschaft die vorher genau ausgewählte, gezielte Investition in ein bzw. mehrere bestimmte Immobilienobjekte. Mit geschlossenen Fonds werden üblicherweise größere Immobilien-Projekte finanziert. Immobilienfonds bieten eine sehr hohe Sicherheit und niedrige aber gleichmäßige Gewinne. Wem als Kunde die Mindesteinlage zur freíen Verfügung steht und das eingelegte Kapital in der je nach Fonds unterschiedlichen Laufzeit nicht benötigt, sollte sich über diese interessante Form der Geldanlage informieren. Der Erhalt des eingesetzten Kapitals wird in den Vordergrund gesetzt. Eine sichere Investition, die gleichbleibende Ausschüttungen erwirtschaftet und zusätzlich mit interessanten Steuervorteilen lockt.

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